
Ist eine Magnetresonanztomographie (MRT) bei Trägern von Herzschrittmachern möglich? Lange Zeit waren MRT-Untersuchungen bei Trägern von entsprechenden Implantaten von MRT-Untersuchungen ausgeschlossen. Heute sind diese, allerdings unter Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen, möglich.
Eine umfassende Information und Aufklärung unserer Patienten ist für uns selbstverständlich. Für unser Team von der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Partner Medizinische Bildgebung Calw-Leonberg bildet die Kombination von fachlicher Kompetenz, moderner Gerätemedizin und Information die Grundlage unserer Praxis-Philosophie.
Metallene Gegenstände wie Uhren, Schmuck, Gürtel etc. werden vor der Durchführung einer Magnetresonanztomographie (MRT) selbstverständlich abgelegt – mit einem Herzschrittmacher ist das natürlich nicht möglich. Bei der Einführung der Magnetresonanztomographie vor etwa 30 Jahren galten implantierte Herzschrittmacher oder implantierte Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) als absolute Kontraindikation für MRT-Untersuchungen. Die Einwirkung von Magnetfeldern und Radiowellen für die betroffenen Patienten stellten eine unmittelbare Lebensgefahr für die Träger dar; die MRT war somit nicht durchführbar und wurde lange Zeit vermieden.
Heute finden zunehmend Schrittmachermodelle Verbreitung, die unter bestimmten Voraussetzungen eine Magnetresonanztomographie erlauben, ohne die Patienten zu gefährden. Zunächst prüfen wir mit Hilfe des Implantatpasses, ob das Implantat eine MRT zulässt. Denn nach wie vor sind viele Implantate für die Magnetresonanztomographie nicht geeignet. In vielen Fällen können jedoch Kopf und Gelenke – abhängig vom Modell des Implantates – untersucht werden. Die Schrittmacher werden für die MRT in einen speziellen Modus geschaltet. Dies geschieht in enger Absprache zwischen der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Calw-Leonberg und dem behandelnden Kardiologen.
Neuere Evaluierungen zeigen, dass das Risiko bei Trägern von MRT-fähigen Herzschrittmachern und der Beachtung der Sicherheitsmaßnahmen erwiesenermaßen sehr gering ist. Wir beraten Sie diesbezüglich gern.
Unsere Praxisstandorte in Calw und Leonberg sind für unsere Patienten aus dem ganzen Raum Stuttgart, Calw und Leonberg sowohl mit dem Auto wie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unkompliziert erreichbar. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin.

Bei der Früherkennung rheumatischer Erkrankungen ist die Methode der Magnetresonanztomographie (MRT) sehr effektiv. Die wachsende Verfügbarkeit schneller und hochauflösender Untersuchungstechniken der Magnetresonanztomographie bei der Darstellung peripherer Gelenke bieten Patienten und Ärzten enorme Verbesserungen.
Zur Betreuung unserer Patienten aus dem gesamten Raum Stuttgart, Calw, Leonberg gehört für uns eine umfassende Aufklärung hinsichtlich aller medizinischen Maßnahmen. Die Verzahnung von fachlicher Kompetenz, moderner Gerätemedizin und menschlicher Zuwendung ist die Grundlage unserer Philosophie. Die Radiologische Gemeinschaftspraxis Partner Medizinische Bildgebung Calw-Leonberg informiert in diesem Beitrag zu den Verbesserungen, die unseren Patienten durch die Untersuchungsmöglichkeiten der Magnetresonanztherapie zur Verfügung stehen.
Die häufig chronischen Entzündungen finden sich meist an den Gelenkstrukturen von Händen und Füßen, oft aber auch von Sehnen, Sehnenscheiden und Bandansätze ohne knöcherne Beteiligung. In vielen Fällen sind die Symptome und Laborbefunde nicht eindeutig oder widersprüchlich.
Bei uns in der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Calw-Leonberg stehen unseren Patienten aus dem gesamten Raum Stuttgart die erforderlichen Geräte und Techniken zur Verfügung, um Frühzeichen und Vorstufen einer solchen Entzündung aufzudecken, bevor eine Schädigung der betroffenen Strukturen eingetreten ist. Bitte sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt und nehmen mit uns Kontakt auf.
Unsere Praxisstandorte in Calw und Leonberg sind für unsere Patienten aus dem ganzen Raum Stuttgart, Calw und Leonberg sowohl mit dem Auto wie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unkompliziert erreichbar. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin.

In diesem Beitrag informieren wir zu den Möglichkeiten, die durch die Computertomographie und die Magnetresonanztomographie bei Prothesen in unserer Praxis gegeben sind. Denn zur Betreuung unserer Patienten aus dem gesamten Raum Stuttgart, Calw und Leonberg gehört für uns, der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Partner Medizinische Bildgebung Calw-Leonberg, auch eine umfassende Aufklärung hinsichtlich der optimalen medizinischen Versorgung. Dieses Zusammenspiel von fachlicher Kompetenz, moderner Gerätemedizin und menschlicher Zuwendung ist die Grundlage unserer Philosophie.
Die Zahl der Träger von Schulter-, Bandscheiben-, Hüft- und Kniegelenksprothesen steigt in Deutschland kontinuierlich an. Daraus ergibt sich die zunehmende Notwendigkeit, den Sitz des implantierten Materiales zu überprüfen, einen möglichen Verschleiß oder Entzündungen zu dokumentieren, Frakturen entlang der Prothesen zu erkennen sowie eine mögliche Weichteilreizung in der Umgebung aufzudecken. Als wichtigste Methoden für die körperliche Untersuchung durch den Arzt stehen hierfür Ultraschall- und nuklearmedizinische Verfahren, Labortests sowie die Röntgenuntersuchung zur Verfügung.
Grundsätzlich ermöglichen die Computertomographie und die Magnetresonanztomographie als Schnittbildverfahren die genaueste Darstellung der Prothesen. Ein Nachteil sind allerdings massive Bildstörungen – abhängig von der jeweiligen Legierung – durch die metallischen Implantate. Die Radiologische Gemeinschaftspraxis Calw-Leonberg verfügt über spezielle Untersuchungstechniken sowohl der Computertomographie wie auch der Magnetresonanztomographie, um alle fraglichen Details bei Beschwerden nach der Implantation einer Prothese klären zu können.
Unsere Praxisstandorte in Calw und Leonberg sind für unsere Patienten aus dem gesamten Raum Stuttgart, Calw, Leonberg und Ditzingen sowohl mit dem Auto wie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unkompliziert erreichbar. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin.